Die Green Code Akustikdecke
mit integrierten Akustikelementen.
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Der ganz normale Wahnsinn.

Die Familie trifft sich. Am Esstisch sitzen die Großeltern und unterhalten sich über die ­Theke mit der Mutter in der Küche – heute kocht Papa und ist mit Elan am Zwiebelhacken. Die kleine Tochter schaut um die Ecke im Wohnzimmer fern und der Sohn übt Flöte in seinem Zimmer einen Stock höher. Opa wird immer lauter – Papa schreit am Herd, dass er nichts versteht – die Zwiebeln in der Pfanne stören inzwischen auch den Fernseher. Die Lautstärke am Anschlag, rutscht Töchterchen näher an die Kiste. Oma dreht resigniert am Hörgerät. Oben knallt die Tür ins Schloss – da kann man ja nicht mal üben. Ein ganz normaler Sonntag im neuen Eigenheim – modern gebaut – offene Bauweise mit reduzierter Möblierung, ­offenem Treppenaufgang, Parkett, viel Glas, glatten Wandoberflächen: Nachhallfaktor hoch. Das ist Stress. Daran zerbrechen ganze Familien.

Wohnfühlklima sieht anders aus. Nun bleibt nur noch eines: nachrüsten. Mit Akustiksegeln, -decken, -wänden, Schiebetüren, Vorhängen und Teppichen den schönen Raum bewohnbar machen – auch wenn die ­Architektur leidet.

Nur eines geht nicht mehr: eine Green Code Akustikdecke nachträglich einbauen. Die Green Code Akustikelemente werden in die Decke integriert und können nicht nachgerüstet werden. ­Unsichtbar und hochwirksam stören sie kein Raumgefühl und bringen Wohnfühlklima, Ruhe, Entspannung, Familienfrieden.

Die Lösung: Reapor Akustikabsorber

Der Werkstoff Reapor, den wir in unseren Akustikdecken verarbeiten, wurde gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut entwickelt. Reapor ist aus 100 % Altglas hergestelltes Blähglasgranulat, das in ­einem patentierten Verfahren zu Blöcken versintert wird. Die hochwirksamen Absorberstreifen sind rein ­mineralisch, faserfrei und nicht brennbar. Schall­wellen, die ­Reaporkörper in der Decke treffen, ­werden größtenteils absorbiert. Das heißt, der Schall wird in den Blähglas-Bereichen stetig reduziert. Je nach Raumkonzept ist das Verhältnis von Absorption zu Reflektion steuerbar.

GC Thema Akustikdecke


Die Akustikdecke gibt es auch als Klimadecke mit Akustikabsorbern!

Wie in dem Kapitel Akustikdecke beschrieben, kann durch den Einbau von Reapor-Absorbern die Raum-Akustik wesentlich verbessert werden. Selbstverständlich kann die Akustik-Ausführung Ihrer Decke auch die Heiz- und Kühldecken-Funktion übernehmen. In dieser 3-fach-Funktion Heizen, Kühlen und Akustik sprechen wir von einer Klimadecke mit Akustikabsorbern. Diese Kombination aller drei Eigenschaften bereits im Rohbau ausgeführt ohne sonst übliche abgehängte Deckensysteme ist einmalig!

Der Aufbau der Green Code Decke
als Akustikdecke.
GC Schnitt Akustikdecke
1 Optionale Heizregister

in der Decke als Klima-Akustikdecke. Die Akustikdecke kann mit der Klimadecke kombiniert werden.

2 Akustikabsorber

aus Reapor in die Decke integriert



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Die Akustikdecke

  • optimierte  Akustik für jedes Raumkonzept
  • vollständig in die Decke integrierte Schallabsorber aus Reapor
  • Reapor ist Blähglasgranulat aus 100 % Recyclingglas – mineralisch, faserfrei, baubiologisch unbedenklich
  • 20 % Flächenbelegung erzielen je nach Nutzung 70–100 % der gewünschten Absorptionswerte
  • keine wesentlichen Beeinträchtigungen der Kühl- und
    Heizfunktion in der Decke
  • Deckenuntersicht: Mit Green Code Systemspachtel überzogen, sind die Körper unsichtbar
Technische Daten

  • nicht brennbar A1
  • Absorptionsgrad αw = 0,35 Klasse D
  • Absorptionsmaximum bei 500 Hz beträgt 0,5

Nachhallzeit Beispiel Büro | Raumvolumen 425 m³
GC Akustikdecke Nachhallzeit
GC Akustikdecke Spachtelung

Mit Green Code Systemspachtel überzogen, sind die Körper unsichtbar

| Reaporkörper mit Systemspachtel

| Reaporkörper mit Grundierung

| Reaporkörper in der Rohdecke

GC Akustikdecke Spachtelung 2

Detail Reaporkörper

in der Rohdecke

GC Akustikdecke Spachtelung 3

Detail Reaporkörper

mit Akustikspachtel




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