Integriertes Gebäudemanagement
Automatisch, sicher und effizient
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„Merlin“ passt auf – rund um die Uhr.

Eine Permanentregelung überwacht die Temperatur und Luftfeuchtigkeit der Räume. Mit diesen Informationen passt sie die Vorlauftemperatur und den Volumenstrom optimal an die Situation an. Wenn die Luftfeuchtigkeit im Raum also tatsächlich einmal so hoch ist, dass beim Kühlen Tauwasser droht, wird sofort die Vorlauftemperatur angehoben. Umgekehrt weiss das System bei niedriger Luftfeuchtigkeit, dass bei Bedarf mehr Leistung durch niedrigere Vorlauftemperaturen möglich ist. Das Modell „Merlin“ von CentraLine kann auch Erfahrungswerte und Wettervorhersagen berücksichtigen. Beispiel Heizen: Herkömmliche Regelungen fangen an zu heizen, nachdem die Raumtemperatur gefallen ist. Merlin reagiert schon auf die Vorhersagen, bevor der Raum sich abkühlt. So bleibt die Temperatur noch konstanter. Und je weniger sie um den Idealwert pendelt, desto geringer ist der Energieeinsatz.

Sehr deutlich wird das Sparpotenzial bei langfristigen Prognosen: Wenn bereits morgens klar ist, dass ein warmer Tag bevorsteht, muss auch kein Wasser vorgeheizt werden. Und wenn das System aus Erfahrung weiss, dass der Büroraum am Sonntag nicht genutzt wird, spart es sich die Energie. Merlin kann bequem per App eingerichtet und ferngesteuert werden. Zum Beispiel, um das Büro am Wochenende doch mal für eine Ausnahmesitzung vorzuheizen. So haben Sie eine Versicherung gegen Tauwasser und gleichzeitig ein effektiveres Kühl- und Heizsystem. Die Mehrkosten für eine intelligente Regelung amortisieren sich schon nach kurzer Zeit durch die Energieersparnis. Für eine ausführliche Beratung steht Ihnen CentraLine zur Seite, die Honeywell-Partnermarke für integriertes Gebäudemanagement. CentraLine betreut Projekte von der Planung bis zur Installation und Wartung durch ihr weltweites Partnernetzwerk. Sie profitieren vom Know-how eines Branchenführers und haben überall erfahrene Regelungsspezialisten vor Ort.



Tauwasser? Kein Problem!

Wenn feuchte Luft auf kalte Oberflächen trifft, bilden sich Tautropfen – wie an einem kalten Bierglas im Sommer. Warum passiert das an der Klimadecke nicht? Ganz einfach: Die Klimadecke nutzt ihre gesamte Fläche aktiv, um den Raum zu temperieren. Dadurch genügen ihr zum effizienten Kühlen bereits Vorlauftemperaturen, die nur einige Grad unter der Raumtemperatur liegen. Bei dieser geringen Temperaturdifferenz müsste die Luft schon vollkommen mit Wasserdampf gesättigt sein, damit der Dampf an der Decke kondensiert. Solch tropische Verhältnisse haben wir in unseren Breiten höchstens an vereinzelten Tagen im Jahr – wenn überhaupt. In dieser Ausnahmesituation muss die Kühlleistung allerdings reduziert werden.

Hierfür empfehlen wir eine intelligente Raumregelung über Sensoren. Damit verhindern Sie Tauwasser automatisch und absolut zuverlässig – auch in feuchten Räumen wie Küche und Bad. Obendrein macht eine Permanentregelung Ihre Klimadecke effizienter und spart Energie.


GC GM Tauwasser



Anschluss und Regelung mehrerer Kreisläufe
GC GM Kreislauf
GC GM T

Taupunkt-Wächter

GC GM F/T

Raumfeuchte-Fühler /

Raumtemperatur-Fühler

GC GM H

Heizkreisverteiler

GC GM Heizverteiler
GC GM M

Raumregelung Merlin


GC GM Merlin

regelt präzise Heizung, Kühlung und Lüftung (CO2-gesteuert) einfache Konfiguration per App offene Schnittstellen zu anderen Systemen
erweiterbar um WLAN-Anbindung
und Regelungen für Beschattung,
Beleuchtung, ...



Wir empfehlen CentraLine

CentraLine ist die Partner-Marke von Honeywell und Spezialist für integriertes Gebäudemanagement. Ihre Regelungstechnik ist durch offene Schnittstellen jederzeit erweiterbar. So können neben Heizung, Lüftung und Kühlung auch Sicherheitstechnik, Beleuchtung, Beschattung und mehr in das System eingebunden werden. Der Service beginnt bei der Beratung, führt über die Installation durch regionale Regelungsspezialisten und wird durch zuverlässige Wartung abgerundet.


>> www.centraline.com
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Konstruktive Details
Mit Green Code bauen.
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Durchdachte Lösungen

Gute Architektur braucht durchdachte ­konstruktive Detaillösungen, die über den gesamten Lebens­zyklus des Gebäudes sicher funktionieren. Basierend auf den vielfältigen technischen Möglichkeiten unserer indus­tri­ellen Fertigung haben wir eine Vielzahl hoch funktionaler Detaillösungen entwickelt.

Dem Planer und Architekten stehen somit ausgereifte Lösun­gen zur Verfügung, welche flexibel den jeweiligen gestal­terischen Anforderungen angepasst und weiterentwickelt werden können.


1 Konstruktive Details Attika
GC Details Schnitt Attika
Attika

A | Abdeckblech bauseits
B | vorgefertigte Betonschale
C | bauseitige Abdichtung bis OK Attika
D | Dämmung bauseits
E | Ortbeton
F | vorgefertigte Betonschale

2 Konstruktive Details Jalousiekasten
GC Details Schnitt Jalousie
Jalousiekasten

A | Ortbeton
B | vorgefertigtes Green Code-Jalousie­kastenelement mit integrierter Hochleistungs­dämmung
C | bauseitige Verkleidung
D | Fenster

3 Konstruktive Details Fensteranschlag
GC Details Schnitt Fenster
Fensteranschlag

A | Ortbeton
B | Schraubgrund
C | bauseitige Verkleidung
D | Fenster



Die Green Code Oberflächengestaltung
Mit Green Code bauen.
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Spielfeld für kreative Köpfe.

Beton ist einer der vielseitigsten Baustoffe, auch und gerade in der Optik der Oberflächen – innen wie außen. Kein anderer Werkstoff tritt so variabel in Erscheinung.

Durch die liegende Produktion in unseren Fertigteilwerken und die mehrstufige Verdichtung kann fast jede Oberfläche abgeformt werden – von ganz glatt bis ornamental verspielt und diese kann dann bauseitig vielfältig weiterbearbeitet werden.


GC Oberfläche 1

→  Green Code Oberfläche links: grob sandgestrahl, weiß laßiert
→  Green Code Oberfläche rechts: grob sandgestrahl, roh


GC Oberfläche 3

→  Green Code Oberfläche: Schalung glatt, anthrazit lackiert
GC Oberfläche 2

→  Green Code Oberfläche links: fein sandgestrahl, weiß laßiert
→  Green Code Oberfläche rechts: fein sandgestrahl, roh


GC Oberfläche 4

→  Green Code Oberfläche rechts: Schalung glatt farblos lasiert


Im Überblick lassen sich folgende Verfahren unterscheiden:

1 Die schalungsglatte Oberfläche wird gereinigt und lasiert, entweder nur als farbloser Schutz oder mit Pigmenten in ­vielerlei Farbtönen.

2 Die schalungsglatte Oberfläche wird mechanisch bearbeitet, z.B. sandgestrahlt oder gestockt und dann lasiert.Konstruktive Details Attika

3 In die Schalung wird eine Matrize eingelegt, die sich hochfein im Beton als Relief abformt. Die Oberfläche wird abschließend zum Schutz gegen Witterungseinflüsse ­lasiert. Bei dieser Technik ist fast alles möglich. Von einfachen ­Texturen, Putzstrukturen und Scheinfugen über nachge­bildete Strukturen wie Holz, Sand etc. bis hin zu bildlichen Motiven und Ornamenten.
GC Oberfläche Matrize 1
GC Oberfläche Matrize 2
GC Oberfläche Matrize 3
GC Oberfläche Matrize 4

GC Banner Oberfläche 2



Die Green Code Qualitätsfaktoren
kreativ | strukturiert | perfekt | funktional
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Technische Planung

Der Green Code Masterplan.

Für qualitativ hochwertige Ergebnisse, ­fundierte Kalkulationen und terminierten Baufortschritt ist eine ­detaillierte Planung notwendig. In unserem technischen Büro laufen alle Informationen zusammen und werden in ­einem umfassenden CAD-Masterplan vereint – ­basierend auf den Architektenplänen werden nach und nach die ­Statikpläne sowie die Planungen der relevanten Gewerke ­integriert – Ebene für Ebene. Vom Stahl bis zur Elektro­leitung werden alle Elemente in die Decken und Wände eingeplant. Hier wird die Grundlage für ein funktionierendes ­Gebäude und eine tragfähige Statik gelegt. Die Kollisionsüber­wachung ­erkennt und löst Konflikte zwischen den ­Gewerken frühzeitig – nicht erst, wenn das Haus schon steht. Mit dem Green Code Masterplan vereinen wir industrielle Standards und individuelle Planung bis zur Bauabnahme.

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Industrielle Fertigung

Produkte just-in-time.

Ausgereifte, verlässliche CAD-Pläne sind die Grundlage für unsere computergestützte Produktion. Der Schweiß­roboter liefert just-in-time maßgenaue Bewehrungen. Mit ­Unterstützung von Lasern und Schalungsrobotern – aber auch viel handwerklicher Erfahrung – wird die Bewehrung und ­Dämmung zusammen mit Heizleitungen, Leerrohren und Aussparungen auf den Schalungspaletten verlegt, mit Beton vergossen und verdichtet.  Für die Zeit der Aushärtung, der „Reife“, werden die Elemente mitsamt Schalungspalette in Klima­kammern unter optimalen Bedingungen zwischengelagert. So kann der Beton seine berechnete Tragfähigkeit auch wirklich erreichen. Hier verwässert kein Regen die Rezeptur, keine Sonne verringert die Endfestigkeit und kein Frost zeichnet Kristalle auf die Oberflächen. Auf der Baustelle werden passgenaue Bauelemente in perfekter Qualität angeliefert und montiert.

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Integrierte Haustechnik

Schlitze klopfen ist Bauen von gestern.

Die Haustechnik wird, in Abstimmung mit den ausführenden Betrieben, schon im Werk integriert oder für die Installation vorbereitet. Notwendige Leerrohre, Dosen, Durchbrüche und Aussparungen werden in den Elementen berücksichtigt. So sind die Heiz-/Kühlleitungen in der Green Code Decke vollständig installiert und können vom Heizungsbauer vor Ort angeschlossen werden. Wasser und Lüftung werden in die vorgesehenen Aussparungen und Durchbrüche nach Plan verlegt. Kein Gewerk stört oder behindert das andere, die Fertigstellung schreitet rasch voran. Schlitze klopfen auf der Baustelle ist Bauen von gestern.




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