Spendenübergabe Leukämiehilfe Ostbayern e.V.

Josef Meier, Senior-Chef der MEIER Betonwerke GmbH überreichte in Regensburg eine Spende in Höhe von 4.000 Euro an die Leukämiehilfe.

  • Josef Meier (Senior-Chef MEIER Betonwerke GmbH), Prof. Dr. Reinhard Andreesen (Vorsitzender Leukämiehilfe Ostbayern e.V.) - Foto: Hans-Christian Wagner
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Traditionsunternehmen liefert wichtigen Baustein fürs Haus

MEIER Betonwerke überreicht 4.000-Euro-Scheck an die Leukämiehilfe

Regensburg – „Was wir hier machen, kommt jedem zugute“, erklärt Josef Meier, Senior-Chef der MEIER Betonwerke in Lauterhofen, die 4.000-Euro-Spende seines Unternehmens für die Leukämiehilfe. Krankheitsfälle in der Nachbarschaft hätten sein Bewusstsein geschärft, die Tatsache, dass „etwas getan wird“, sein Verantwortungsbewusstsein angesprochen, erzählt der Unternehmer, der gemeinsam mit seinen Söhnen ein Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entwickelt hat. Prof. Dr. Reinhard Andreesen, Vorsitzender der Leukämiehilfe Ostbayern e.V., freute sich über diesen Scheck aus der nordwestlichen Oberpfalz besonders, denn „das Projekt Patientenhaus wird vor allem auch für Patienten und Familien gebaut, deren Wohnort weit vom Universitätsklinikum Regensburg entfernt liegt.“

Die Wurzeln der Kompetenz von Familie Meier in Sachen Mauerwerk und Zement gehen bis in das Jahr 1850 zurück, ehe 1883 ein Betonwarenwerk urkundlich verbrieft wurde. Heute betreibt Josef Meier sen., der die Geschicke seit 1961 lenkt mit seinen drei Söhnen – die vierte Generation – das prosperierende Familienunternehmen in Lauterhofen. Dass beim Patientenhaus der Leukämiehilfe Betonfertigteile aus seiner Produktion verbaut wurden, freut den Unternehmer besonders. Die geschäftliche Verbindung sei aber nicht die Grundlage für die Spende gewesen, betont der Geschäftsmann „vom alten Schlag“, sondern hätte die Sensibilität für die Notwendigkeit des Projektes und die Arbeit der Leukämiehilfe geschärft.

Prof. Dr. Reinhard Andreesen nutzte die Gelegenheit, Josef Meier ein Bild über den Baufortschritt des Patientenhauses, das ab Frühjahr 2018 insgesamt 18 Wohneinheiten bieten wird, zu vermitteln. Am 12. Mai 2017 wird Richtfest für das bundesweite Pilotprojekt gefeiert. Die Idee der temporären Wohnmöglichkeit für die Angehörigen Erkrankter, die oft über einen längeren Zeitraum in der Uniklinik versorgt werden müssen, wurde konsequent verfolgt. Finanziert wird die 4,5-Millionen-Investition vornehmlich aus durch die Leukämiehilfe Ostbayern e.V. rekrutierten Spendengeldern.

 

Pressemitteilung: Leukämiehilfe Ostbayern e.V.

 

Stand: 05 / 2017